M-Business im Segment des BtoC

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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, einen GesamtA¼berblick A¼ber existierende Applikationen und Dienste im endverbraucherorientierten M-Business verschaffen. Des weiteren soll die Kundenakzeptanz dieser dargestellt und das Potential der einzelnen Anwendungen im Umfeld der mobilen Kommunikation evaluiert werden. FA¼r ein hinreichendes GesamtverstAcndnis der Thematik ist es zielfA¼hrend im Vorfeld die Begrifflichkeiten abzugrenzen und die technischen Grundlagen, die M-Business ermApglichen, nAcher zu beleuchten. Bei der ErlAcuterung der technischen Rahmenbedingungen ist die Kundenakzeptanz der jeweiligen Technologie von zentraler Bedeutung und wird in dieser Arbeit dementsprechend dargelegt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fA¼nf Teile, beginnend mit einer Einleitung in die Thematik. Der zweite Teil gibt Aufschluss A¼ber relevante Grundlagen. Eine thematische Begriffsdefinition bildet hier den Anfang. Die sogenannten Enabling Technologies, also die technischen Rahmenbedingungen, werden daraufhin nAcher erlAcutert, um Klarheit A¼ber die Vielfalt der gAcngigen KA¼rzel und Schlagworte zu schaffen. Hierbei werden zuerst die relevanten Netzwerk-, im Anschluss die darauf aufbauenden Servicetechnologien behandelt. Die Darstellung des Marktumfeldes ist Gegenstand des dritten Abschnittes. Einleitend wird auf die wichtigsten MAcrkte eingegangen. Die stark kontrAcren Strukturen des US- und des japanischen Marktes zeigen wie unterschiedlich weit der derzeitige Entwicklungsstand im Mobilfunk und damit zwangslAcufig auch im M-Business vorangeschritten ist. Ein konkreter Blick auf die einzelnen Marktakteure zeigt daraufhin welche Unternehmen in M-Business involviert sind. Der darauffolgende Teil widmet sich den Applikationen die gemeinhin unter M-Business subsumiert werden. Hierbei wird den wichtigeren, das heiAŸt den erfolgversprechenderen, Anwendungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Dienste, die nach Meinung des Verfassers eine untergeordnete Rolle spielen werden weniger ausfA¼hrlich betrachtet. Eine zusammenfassende EinschActzung des Autors hinsichtlich der Gesamtsituation und ein Ausblick auf mApgliche Entwicklungsszenarien bilden den Abschluss der vorliegenden Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFAœHRUNG1 1.1EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSETZUNG UND ABGRENZUNG2 1.3AUFBAU UND VORGEHENSWEISE3 2.GRUNDLAGEN5 2.1BEGRIFFSDEFINITIONEN5 2.1.1EINLEITUNG5 2.1.2E-COMMERCE5 2.1.3M-COMMERCE ALS WEITERENTWICKLUNG DES E-COMMERCE6 2.1.4M-COMMERCE ALS TEILMENGE DES M-BUSINESS8 2.1.5EINORDNUNG DES BEGRIFFS B TO C9 2.2TECHNISCHE RAHMENBEDINGUNGEN FAœR M-BUSINESS9 2.2.1AœBERTRAGUNGSTECHNOLOGIEN9 2.2.1.1Einleitung10 2.2.1.2Netzstandards der ersten Generation10 2.2.1.3Netzstandards der zweiten Generation10 2.2.1.4Netzstandards der Generation 2+13 2.2.1.5Netzstandards der dritten Generation16 2.2.2MOBILE ENDGERA„TE19 2.2.3MOBILE SERVICETECHNOLOGIEN21 2.2.3.1Einleitung21 2.2.3.2SMS21 2.2.3.3EMS24 2.2.3.4MMS25 2.2.3.5Cell Broadcast26 2.2.3.6SIM Application Toolkit27 2.2.3.7WAP28 2.2.3.8i-mode31 3.DER M-BUSINESS-MARKT34 3.1SITUATION IN DEN SCHLAœSSELMA„RKTEN34 3.1.1EINLEITUNG34 3.1.2JAPAN34 3.1.3USA34 3.1.4WESTEUROPA34 3.2AKTEURE IM M-BUSINESS-MARKT34 3.2.1DIE MOBILE WERTSCHA–PFUNGSKETTE34 3.2.2ENDGERA„TEHERSTELLER34 3.2.3MOBILFUNKBETREIBER34 3.2.4CONTENT UND ANWENDUNGEN34 3.2.5PORTALE34 4.M-BUSINESS-ANWENDUNGEN34 4.1EINLEITUNG34 4.2TRANSAKTIONSZENTRIERTES M-BUSINESS34 4.2.1MOBILE SHOPPING34 4.2.2MOBILE BANKING34 4.2.3MOBILE PAYMENT34 4.3CONTENTZENTRIERTES M-BUSINESS34 4.3.1MOBILE INFORMATION34 4.3.1.1Einleitung34 4.3.1.2Nachrichten34 4.3.1.3Transportinformationen34 4.3.1.4Finanzinformationen34 4.3.1.5Verzeichnisse34 4.3.2MOBILE ENTERTAINMENT34 4.3.2.1Einleitung34 4.3.2.2Spiele34 4.3.2.3Edutainment34 4.3.2.4Musik34 4.3.2.5Unterhaltung fA¼r Erwachsene34 4.3.2.6KlingeltApne und Displaybilder34 4.4KOMMUNIKATIONSZENTRIERTES M-BUSINESS34 5.ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK34 6.ANHANG34 6.1LITERATURVERZEICHNIS34 6.2QUELLEN AUS DEM INTERNET34 6.3ERKLA„RUNG342.2.3.5 Cell Broadcast Cell Broadcast (CB) ist eine Technologie mit der es dem Netzwerkbetreiber mApglich ist, alle ... die relevanten Informationen herauszufiltern, muss der gewA¼nschte Nachrichtendienst A¼ber einen dreistellige Code im TelefonmenA¼ ... vom Netzbetreiber.76 Abbildung 4 zeigt die verfA¼gbaren CB-Dienste der deutschen Carrier (Stand 11.11.01). ... Takt D1- T-Mobile 500 Kennung der aktuellen Basisstation 100 Regionale Festnetzvorwahlen (nur Best- City Kunden) 123anbsp;...


Title:M-Business im Segment des BtoC
Author: Michael Mendla
Publisher:diplom.de - 2002-10-22
ISBN-13:

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